Benedict Cumberbatch liest Sherlock Holmes: The Rediscovered Railway Mysteries, von John Taylor.

Was tun nach dem Ende von Sherlock? Schnell ein Hörbuch hören mit unserem Liebling Benedict Cumberbatch 😉

Sher­lock, die berühmte BBC-Serie mit Bene­dict Camem­bert Cum­ber­batch geht ja nun bald zu Ende — Am Pfin­gst­son­ntag startet die let­zte Staffel im ZDF — deshalb hier ein ander­er Lecker­bis­sen, für alle, die nicht genug von The Sher­lock bekom­men: The Dedis­cov­ered Rail­ways Mys­ter­ies von John Tay­lor. Gele­sen, ganz klar, von Bene­dict Cum­ber­batch.

Der Inhalt

Sher­lock Holmes ist natür­lich wie immer dabei, Ver­brechen aufzuk­lären. Dies­mal natür­lich, von John Tay­lor und nicht von Arthur Conan Doyle, wieder ins Vic­to­ri­an­is­che Lon­don ver­set­zt.

Weit­er­lesen

Percy Jackson — The Lightning Thief oder Diebe im Olymp

Percy Jackson - The Lightning Thief von Rick Riordian

Per­cy Jack­son — The Light­ning Thief von Rick Rior­dian

Hörbuch-Rezension: Percy Jackson — The Lightning Thief

Wow, wie kann ich meinen Kindern ein­er­seits ein span­nen­des Hör­buch präsen­tieren und ander­seits ihnen gle­ichzeit­ig klas­sis­che Bil­dung ver­mit­teln? Die Lösung ist Per­cy Jack­son — und das alles span­nend bis zum Anschlag, dabei total jugend­frei. Bess­er geht’s nicht!

* Wer­tung: *****
* Autor: Rick Rior­dan
* Sprech­er: Jesse Bern­stein
* Dauer: 7 Stun­den 41 Minuten (gekürzt)

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Hundert Namen

Kit­ty Logan, eine junge motivierte Jour­nal­istin, macht einen gravieren­den Fehler bei der Recherche eines Falls. Ihr guter Ruf und damit ihre Kar­riere scheint zer­stört. Für Kit­ty bricht ihre Welt zusam­men. Als dann auch noch ihre Fre­undin, Men­torin und Chefin Con­stance unheil­bar krank wird, ver­liert Kit­ty jeglichen Halt im Leben. Doch Con­stance hat noch eine let­zte Auf­gabe für Kit­ty…

Hundert Namen
* Wer­tung: *****
* Autor: Cecelia Ahern
* Sprecherin: Luise Helm
* Ver­lag: Argon
* Spiel­d­auer: 11 Std. 49 Min. (ungekürzt)

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Chris Anderson: Free — The Future of a Radical Price

Cover: Free von Chris Anderson - HörbuchrezensionLiebe Leser,

im Rah­men meines aktuellen Online Mar­ket­ing-Sem­i­nars habe ich mich ein biss­chen unter Büch­ern zum The­ma New Media Econ­o­my umge­tan und bin dabei auf das zweite Buch von Wired-Edi­tor Chris Ander­son gestoßen, Free — The Future of a Rad­i­cal Price.
Da sein erstes Buch — The Long Tail — schon eine Offen­barung war, bin ich ges­pan­nt, was er dies­mal zum Besten gibt. 

Das inter­es­sante:

Das Buch ist als Audio Book kosten­los — aber nur in der voll­ständi­gen Ver­sion.

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The Teaching Company: History Of Ancient Rome by Garrett Fagan

Antoninianus des Marcus Aurelius Marius (Wikipedia)

Antonini­anus des Mar­cus Aure­lius Mar­ius (Wikipedia)

Liebe Leser guter Hör­büch­er

Ihr werdet sich­er bemerkt haben Aufmerk­same Leser haben sicher­lich bemerkt, dass in den let­zten Wochen nicht viele Rezen­sio­nen von mir kamen. Dies lag zum einen daran, dass ich unheim­lich viel unter­richt­en musste, ander­er­seits habe ich mich an gle­ich zwei riesige Hör­büch­er herangewagt.

Ein­er­seits ist das endlich Oth­er­land von Tad Williams, eines der Grund­la­gen­büch­er für alle Cyber­punk-Fans (34 Stun­den 40 Minuten Spielzeit). Und ander­er­seits, aus der Non-Fic­tion-Ecke His­to­ry of Ancient Rome von Prof. Gar­rett Fagan, ein Teach­ing-Com­pa­ny-Buch (22 Stun­den 46 Minuten Spielzeit).

  • Wer­tung: *****
  • Englis­ches Hör­buch
  • Autor & Sprech­er: Prof. Gar­rett Fagan
  • Länge: 22 Stun­den, 46 Minuten
  • Ver­lag: The Teach­ing Com­pa­ny (1999)

His­to­ry of Ancient Rome habe ich nun geschafft, mein Bil­dungslev­el ist auf einen Hochwasser­stand angestiegen und ich weiß jet­zt alles, ALLES über die Römis­che Geschichte. Bis auf das, was ich wieder vergessen habe.

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Autorenlesungen erlesen.tv: Neil Gaiman, Cornelia Funke, Harry Rowohlt

Cover: Autorenlesungen von erlesen.tvHeute: Erlesen.tv, Plat­tform für Autoren­le­sun­gen.

Über 100 ver­schiedene Autoren ste­hen vor der Kam­era und lesen aus ihren Büch­ern, 20–30 Minuten etwa dauert jede Auf­nahme. Nette Idee, gut umge­set­zt, hörens- und sehenswert.
Genau das treibt mich per­sön­lich treibt das dann um, dass die Autoren beim Lesen auch gefilmt wer­den. Ich bin mir nicht sich­er, ob ich die Sprech­er sehen will oder nicht. Ein­er­seits gibt das Video Ein­blicke in die Emo­tio­nen und die Lesart der Autoren. Ander­er­seits ist das Bild, das ich im Kopf habe, oft ein anderes als mir das Orig­i­nal präsen­tiert. Ich bin mir nicht sich­er, ob ich Video mag…

Kurz zur Web­seite: ansprechen­des Design und über­sichtlich, die Bedi­enung kön­nte noch ein biss­chen verbessert wer­den. Nun eine Kurzkri­tik der ersten drei Lesun­gen:

Neil Gaiman: The Grave­yard Book
Lesung mit Neil Gaiman und Jens Wawr­czeck, 17:35 min, Wer­tung: ***

Ich bin ein Fan von Neil Gaiman, zugegeben, und seine Lesung war die erste, die ich auf erlesen.tv gehört habe. Gefiel mir, schön gele­sen, doch: lei­der zu kurz, um wirk­lich einen Ein­blick in das Grave­yard-Buch zu bekom­men, da die 17 Minuten Lesung sich aufteilen auf das selbe Kapi­tel, gele­sen in deutsch sowie englisch. Da kann ich als Faz­it nur fest­stellen: Neil Gaiman liest gut, auch Jens Wawr­czeck ist dem Buch gewach­sen — soweit man dies eben in unter acht Minuten beurteilen kann.

Cor­nelia Funke: Tin­ten­herz
Lesung mit Cor­nelia Funke und Rain­er Streck­er, 17:23 min, Wer­tung: *

Wenn man mal von der unglaublichen Naiv­ität von Tin­ten­herz absieht — also wer gute Büch­er lesen will, sollte Har­ry Pot­ter oder Dar­ren Shan, meinetwe­gen auch die Bis(s)-Bücher oder den Hob­bit lesen (aber vielle­icht bin ich ein­fach nicht die Ziel­gruppe) — lesen Cor­nelia Funke und Rain­er Streck­er span­nend. Auch die Idee ein­er Lesung mit verteil­ten Rollen finde ich gelun­gen, zumal Rain­er Streck­er wirk­lich fein liest — allerd­ings etwas nervös bei der Sache ist.
Der Auss­chnitt ist auch gut gewählt, macht Lust auf mehr — wenn ich Tin­ten­herz nicht schon gele­sen hätte und auf keinen Fall die weit­eren Teile anfassen werde — nur über meine Leiche. Da fällt mir ein: Herr der Diebe fand ich gut und über­haupt nicht so naiv. Empfehlung also, Cor­nelia Funke gerne, aber nicht Tin­ten­herz. Auf keinen Fall. Punkt.

Har­ry Rowohlt: Pooh’s Cor­ner. Mei­n­un­gen eines Bären von geringem Ver­stand
Lesung mit Har­ry Rowohlt, 21:02 min, *****

Als let­zte Lesung für meine Rezen­sion habe ich mir Har­ry Rowohlt vorgenom­men, unzweifel­haft einen der besten Sprech­er, die es da so gibt — zumal, wenn man absoluter Win­nie Pooh-Fan ist.

Pooh’s Cor­ner ist eine Samm­lung von Kolum­nen aus der Zeit, hat also nur indi­rekt etwas mit Win­nie the Poo zu tun. Das hat mich damals, als ich den ersten Pooh’s-Corner-Band erwarb, etwas ver­wirrt. War aber nicht schlimm, den gab’s im Anti­quar­i­at für den schmalen Taler. Das Buch ist ein kurzweiliges Leseereig­nis, in dem Har­ry Rowohlt schön iro­nisch und mit hin­ter­gründi­gen, nicht immer poli­tisch kor­rek­tem Humor vom Led­er zieht. Nichts Tief­gründi­ges also, aber ger­ade von ihm per­sön­lich gele­sen doch eine Ohren­wei­de.

Ich werde sich­er noch die eine oder andere Lesung von erlesen.TV rezen­sieren, seid ges­pan­nt!

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ElvenQuest by Anil Gupta and Richard Pinto

Hörspiel-Cover: ElvenQuest
… auf keinen Fall in den Öffentlichen hören, zumin­d­est der übliche übel­ge­launte Berlin­er S-Bah­n­mit­fahrer guckt pikiert ob der Lachkrämpfe 😉

* Wer­tung: ***** (min­destens!)
* Hör­spiel
* Sprache: Englisch
* Anzahl CDs: 6
* Autoren: Anil Gup­ta, Richard Pin­to
* Sprech­er: Stephen Man­gan, Alis­tair McGowan, Dar­ren Boyd, Kevin Eldon, Sophie Win­kle­man and Dave Lamb.
* Spiel­d­auer: ca. 90 Min.
* Pro­duk­tion: BBC4

Das Hör­spiel
Unglaublich, dieser britis­che Humor! Elven­Quest ist eine Ohren­wei­de für alle Lord of the Rings- und Drag­onLance–Fans, eigentlich für alle Fan­ta­sy­fans (es soll ja auch Leute geben, die Fan­ta­sy mögen aber Lord of the Rings nicht, ne, Antje und Roman?). Mit unglaublichem Gespür nehmen Anil Gup­ta und Richard Pin­to die gen­re­typ­is­chen Klis­chees aufs Korn und machen neben­bei noch jede Menge weit­eren Spaß, der Dou­glas Adams, Ter­ry Pratch­ett und Mon­thy Python würdig ist.

Die Hand­lung
Ein Elfen­lord, eine Ama­zone und ein Zwerg sind auf der Suche nach dem Schw­ert von Asna­gar. Dieses ist die einzige Chance, Low­er Earth gegen den Lord of Dark­ness und seine Gehil­fen zu vertei­di­gen. Man ken­nt das ja.

Um das Schw­ert zu find­en, brauchen sie allerd­ings den “Cho­sen One”, Amis. Amis ist der Hund von Sam Porter (ja, der Hund), einem Fan­ta­sy-Autor in unser­er Welt. Natür­lich ver­wan­delt Amis sich in Low­er Earth — nach ein­er Por­tal­durch­querung — in einen Men­schen — der sich wun­dert, dass er nicht mehr so gelenkig ist wie früher (wenn ihr ver­ste­ht, was ich meine 😉 )

Die Pro­duk­tion
Super, mehr gibt es dazu nicht zu sagen, Sound, Musik, Schaus­piel­er, alle her­vor­ra­gend!

Faz­it:
Sel­ten so gelacht, der beste Humor kommt eben immer noch von der Insel. Bess­er als Dou­glas Adams, kann sich mit Ter­ry Pratch­ett messen. Fünf Sterne sind wirk­lich zu wenig…

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Cirque du Freak — The Saga of Darren Shan by Darren Shan, read by Rupert Degas

Hörbuch-Rezension: Cirque du Freak von Darren ShanMar­vel­lous! Natür­lich habe ich die Twi­light-Büch­er gele­sen, aber es fehlte noch ein Vam­pir-Hit für die Jungs der Schöp­fung, hier ist er nun 🙂

* Wer­tung: *****
* Hör­buch
* Sprache: Englisch
* Sprech­er: Rupert Degas
* Sprech­er liest in verteil­ten Rollen
* Ver­lag: Harper­Collins Pub­lish­ers Ltd (2007)
* Anzahl CDs: 5
* Spielzeit: ca. 5h 18min

Das Hör­buch: Cirque du Freak
Aktuell läuft im Kino die mäßig bunte Holy­wood-Hol­ly­wood-Ver­filung des Cirque du Freak. Zeit, sich das Orig­i­nal vorzunehmen!
Dar­ren Shan erzählt den Cirque du Freak als Icherzäh­ler, so wie schon bei den Demona­ta. Da ist es nur kon­se­quent, der Haupt­per­son seinen Namen zu geben: Dar­ren Shan.

Dar­ren Shan ist Schüler irgend­wo in Eng­land und lebt mit seinen Fre­un­den ein typ­is­ches Schüler­leben: Hausar­beit­en, Fußball in der Pause, Hor­ror­comics und -videos und ein­er Vor­liebe für Spin­nen.
Das alles ändert sich, als der Cirque du Freak, eine klas­sis­che Freak­show in seine Stadt kommt.
Mit einem Fre­und, Steve Lep­pard, besucht er den Zirkus und dort nimmt das Schick­sal seinen Lauf: Dar­ren sieht eine hochgiftige, dressierte Spinne, die er dem Artis­ten klaut. Nun, es ist klar, eine dressierte, giftige Spinne? Die wird doch nicht beißen, oder? Nun, sie beißt Steve Lep­pard, der daraufhin in ein Koma fällt. Und hier begin­nt die Ver­wick­lung, die dazu führt, dass Dar­ren Shan ein Hal­b­vam­pir wird.

Das Hör­buch lebt von ein­er klaren, knapp gehal­te­nen Sprache, guten, real­is­tis­chen Dialo­gen, man bekommt direkt das Gefühl, Dar­ren Shan, also der Autor 😉 , hat für’s Hören geschrieben. Die Ideen sind umw­er­fend, sein Cirque du Freak wird bewohnt von Wolf­s­men­schen, Hand-Läufern, Bär­ti­gen Frauen, Alles­fressern und so weit­er. Manch­mal frage ich mich wirk­lich, wo die Autoren ihre Ideen her­holen — ich werde es wohl nicht über die Posi­tion eines Rezensen­ten hin­aus­brin­gen 😉
Ach ja, Dar­ren Shan liebt es, nach alter Hitch­cock­manier das Grauen anzukündi­gen: “I couldn’t have been hap­pi­er if I’d won the lot­tery or owned a choco­late fac­to­ry. That, of course, was when every­thing went wrong and the whole world crashed down around my ears.” Nice twist!

Der Sprech­er: Rupert Degas
Rupert Degas, ein her­vor­ra­gen­der Sprech­er! Ich bin ja von Haus aus Eng­land­fan, ich liebe ein­fach seinen her­vor­ra­gend kul­tivierten Akzent. Und er ist Voll­profi, seine Stimm­fähigkeit­en sind umw­er­fend: so viele ver­schiedene Charak­tere, wie seine Lesung bevölk­ern — naja, sagen wir: Schaus­piel­er werde ich auch nicht 😉

Noch ein Wort zur Pro­duk­tion: lei­der sind nicht so viele deutsche Hör­büch­er auf diesem Niveau pro­duziert. Es gibt keine Ver­sprech­er, die Beto­nung stimmt immer, die Musik passt wie die Faust auf’s Auge. Ich wüsste nicht, was man bei diesem Hör­buch bess­er machen kön­nte.

Faz­it:
Als Fan­ta­sy­fan, Har­ry-Pot­ter-Fan und Twi­light­fan, der dem naiv­en Tin­ten­blut nichts abgewin­nen kann, habe ich hier ein Traumhör­buch gefun­den. Im Gegen­satz zu den Demona­ta, wo die Haupt­per­so­n­en wech­seln, han­deln alle Cirque du Freak-Büch­er von Dar­ren Shan. Dies erzeugt eine stärkere emo­tionale Bindung an den Hauptcharak­ter und erhöht das Sucht­po­ten­tial. Dazu noch die geniale Lesung von Rupert Degas, der alles ‘rausholt, was ‘rauszu­holen ist, thumps up, glat­te fünf Sterne.

The Hobbit by J.R.R. Tolkien, BBC Radio Adaption, 1969

Hörspiel: The Hobbit, BBC4Liebevolle Umset­zung des Hob­bits, auch wenn man ihr anmerkt, dass sie aus den Sechzigern stammt.

* Wer­tung: ****
* Hör­spiel
* Sprache: Englisch
* Pro­duk­tion: John Pow­ell, Michael Kil­gar­riff
* Sprech­er: Antho­ny Jack­son, Paul Dane­man, Heron Car­vic, Wolfe Mor­ris, John Justin, John Pullen, Leonard, Fen­ton, Denys Hawthorne, Peter Williams, Peter Pratt, Fran­cis de Wolff
* BBC Audio Books (2008)
* Anzahl CDs: 5

The Hob­bit, das Hör­spiel
Für alle, die den Hob­bit (im Deutschen: Der kleine Hob­bit) noch nicht in den Hän­den hat­ten, eine kurze Zusam­men­fas­sung: Hob­bits sind klein, ca. 1,2o Meter groß, haben behaarte Zehen, die sie nicht in Schuhen ver­steck­en, sind gut genährt, rauchen gerne Pfeife und im Ganzen etwas lang­weilig.

Unser spezieller Hob­bit, um den sich dieses Hör­spiel dreht, ist Bil­bo Beut­lin aka Bil­bo Bag­gins. Dieser wird durch Zutun des Zauber­ers Gan­dalf in ein Aben­teuer ver­wick­elt, man kön­nte fast sagen: geshang­hait. Nun muss er 12 Zwer­gen unter der Führung des heimat­los gewor­de­nen Königs unter dem Berge helfen, den Drachen Smaug zu vertreiben. Dabei trifft er Elben, Gob­lins, Warge, Spin­nen, Trolle und aller­lei weit­ere inter­es­sante Gestal­ten.
Wer mehr über den Inhalt wis­sen möchte, find­et in der Wikipedia mehr.

Die BBC4-Pro­duk­tion
Voranstellen muss man: diese Ver­sion des Hob­bits ist 1969 von BBC4 pro­duziert wor­den und das hört man ihr an. Ein­er­seits ist der Geschmack der Sechziger anders, ander­er­seits ist es die Tech­nik, die heute mehr möglich macht.

Zum Geschmack: ich assozi­iere mit den Zwer­gen tiefe Stim­men, die BBC hat — obwohl alles meis­ter­liche Schaus­piel­er — die Zwerge eher mit Tenorstim­men beset­zt.
Zur Tech­nik: die akustis­chen Effek­te und Stim­men von Mon­stern klin­gen aus heutiger Sicht eher lächer­lich, aber darüber mag man wohl hin­wegse­hen.

Was man son­st zur Pro­duk­tion sagen kann: wun­der­schön, vor allen Din­gen die mit­te­lal­ter­liche Musik ver­set­zt mich direkt nach Mit­tel­erde. Man muss dieser Pro­duk­tion Zeit geben, dann wirkt sie auch.

Faz­it
Hörenswert, vor allen Din­gen, da man in näch­ster Zeit die Ver­fil­mung von Peter Jack­son erwarten kann. Wer sich also noch ein­mal die Hand­lung verge­gen­wär­ti­gen will, find­et in der BBC-Pro­duk­tion ein ungewöhn­lich­es Hör­erleb­nis.
Wem es mehr auf gut pro­duzierte, zeit­gemäße Ware geht, der sollte eher zu “Der kleine Hob­bit” aus dem Hörver­lag greifen (Rezen­sion fol­gt in Kürze) — obwohl ich auch da mit den Stim­men der Zwerge Prob­leme habe.

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Demon Apocalypse from Darren Shan, read by Rupert Degas

Hörbuch kaufen bei Amazon.de

Demon Apoc­a­lypse ist zwar das sech­ste Buch der Demona­ta-Serie, ich muss es aber ein­fach trotz­dem hier besprechen, auch wenn euch der Anschluss fehlt. Denn es ist wirk­lich gut, ja!!!

* Hör­buch
* Sprache: Englisch
* Sprech­er: Rupert Degas (liest in verteil­ten Rollen)
* Anzahl CDs: 5
* Ver­lag: Harper­Collins Audio Books
* Wer­tung: *****

Das Hör­buch
Demon Apoc­a­lypse ist das sech­ste Buch in der Demona­ta-Serie von Dar­ren Shan. Dar­ren Shan ist ja momen­tan durch die Ver­fil­mung des ersten Buchs sein­er Vam­pir-Serie “Cirque du Freak: The Vampire’s Assis­tant” in den Medi­en. Das kann auch der Grund sein, warum ich im Water­stones auf seine Büch­er aufmerk­sam gewor­den bin. Auf aus­drück­liche Empfehlung des Verkäufers habe ich dann ange­fan­gen, seine Büch­er zu lesen.

Die Demona­ta-Büch­er han­deln davon, wie Dämo­nen ver­suchen, in unsere Welt einzu­drin­gen und sich an den Men­schen zu wei­den — und ich meine nicht an ihrem Anblick 😉
Es gibt in ver­schiede­nen Büch­ern unter­schiedliche Haupt­per­so­n­en, die alle eine magis­che Begabung haben, zusät­zlich sind sie meis­tens Wer­wölfe — oder was Dar­ren Shan daraus macht.
Span­nend ist, dass die Büch­er alle aus der Ich-Per­spek­tive geschrieben sind, ein nicht ganz leicht­es Unter­fan­gen, aber es funk­tion­iert.

Nun, das zu den Büch­ern, die zu Lesen an sich schon empfehlenswert sind. Deshalb war es für mich ein gewiss­es Risiko, auf die Hör­büch­er umzusteigen, eine schlechte Inter­pre­ta­tion hätte mich wirk­lich ent­täuscht. Aber es hat sich gelohnt. Denn:

Der Sprech­er
Rupert Degas spricht in verteil­ten Rollen. Leser, die öfter beim Hör­buch­fre­und vor­beis­chauen, wis­sen ja, dass das einzig Wahre ist — für mich jeden­falls.
Aber nicht jed­er Schaus­piel­er besitzt wirk­lich die Fähigkeit, überzeu­gend deut­lich unter­schiedliche Rollen zu lesen. Und bei einem Buch, dass ein­er­seits aus der Per­spek­tive eines Jugendlichen Ich-Erzäh­lers und ander­er­seits von Dämo­nen han­delt, ist es wirk­lich kein leicht­es Unter­fan­gen. Maßstab ist immer: kann ich mir glaub­haft vorstellen, dass dort ein Jugendlich­er mit einem Dämo­nen­fürsten redet? Rupert Degas schafft das, gut sog­ar.

Faz­it
Wenn das Sound­de­sign nur etwas weniger pseudo­mod­ern und elek­tro­n­isch daherkom­men würde, hätte ich nicht zwis­chen 4 und 5 Ster­nen geschwankt. Denn: das Buch ist genial, super Ideen, die sich gut in die Sto­ry ein­passen, ver­schiedene Fäden zusam­men­führen. Rupert Degas als Erzäh­ler, auch genial. Ich habe die Entschei­dung, vom Buch zum Hör­buch zu wech­seln nicht bereut. Also doch 5 Sterne, wenn ich drüber nach­denke 😉

Viel Spaß beim Gruseln,
Sir Charles


Tu mir was Gutes: kauf Demon Apoc­a­lypse in meinem Ama­zon-Shop!

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Monk’s Hood by Ellis Peters, Philip Madoc as Brother Cadfael

Welch angenehmes Mit­te­lal­terge­fühl, durchge­hend span­nen­der Mit­te­lal­terkri­mi!

Hörspiel-Cover: Monk's Hood

Hör­spiel-Cov­er: Monk’s Hood

* Hör­spiel
* Sprache: Englisch
* Sprech­er: Philip Madoc, Sir Michael Hordern, Geof­frey White­head, Tim­o­thy Bate­son
* Drama­ti­sa­tion by Bert Coules, music by Peter Salem.
* 5 Fol­gen à 30 min.
* Ver­lag: BBC 4
* Wer­tung: *****

Das Hör­spiel
Monk’s Hood (=Eisenkraut) tötet in der Abtei Shrews­bury, allerd­ings sind wir nicht bei Umber­to Eco, es wird von der Mönch­ska­puze kein Mönch getötet, son­dern es trifft einen Laien. Das hält Brud­er Cad­fael aber nicht davon ab, nach dem Mörder zu suchen und sich für Gerechtigkeit einzuset­zen, wie er das halt immer so tut.  Zumal das Eisenkraut aus sein­er Kräuter­samm­lung gestohlen wor­den zu sein scheint und er das als Angriff auf seine per­sön­liche Ehre ver­ste­ht.

Erschw­ert wird das hehre Unter­fan­gen durch die Abwe­sen­heit von Abt Herib­ert. Dieser wird auf­grund poli­tis­ch­er Ver­wick­lun­gen in den Thron­folgestre­it zwis­chen Kaiserin Maude und Stephen von Blois abberufen und Pri­or Robert übern­immt kurzfristig mit har­ter Hand die Leitung der Abtei. Und Pri­or Robert mag es nicht, wie Brud­er Cad­fael seine Nase in die Angele­gen­heit­en ander­er steckt bzw. gar von sein­er Ver­gan­gen­heit einge­holt wird.

Die Pro­duk­tion
Ver­wech­slun­gen, Vergif­tun­gen, Ver­fol­gungs­jag­den bringt uns das Hör­spiel, gut darg­ere­icht. Und obwohl viele Per­so­n­en agieren, ver­liert man nicht den Überblick. Dazu trägt bei, dass in Monk’s Hood im Gegen­satz zu One Corpse Too Many Sir Michael Hor­den als Sprech­er für die Über­leitun­gen zu anderen Szenen sorgt, eine wichtige Hil­fe für den Hör­er.
Son­st gefällt mir die BBC-Pro­duk­tion run­dum, schöne Musik, gute Sprech­er, nettes Sound­de­sign, bra­vo!

Faz­it
Hörenswert, span­nend, auch wenn ein Charak­ter wie Brud­er Cad­fael nicht wirk­lich in’s zwölfte Jahrhun­dert passen will, Ellis Peters hätte sich eher wie Eco das 14. Jahrhun­dert aus­suchen sollen, nach­dem jemand wie William von Ock­ham die Logik auf eine neue Stufe gebracht hat­te.
Nun, das tut dem Hör­spiel keinen Abbruch, der kleine Geschichtler in mir musste das allerd­ings loswer­den 😉

Viel Spaß beim Hören,
Sir Charles Lyt­ton

feed icon16x16 One Corpse Too Many by Ellis Peters, Glyn Houston as Brother Cadfael Wenn Dir der Artikel gefall­en hat, reg­istriere dich kosten­los beim RSS-Feed vom Hoer­buch­fre­und.

One Corpse Too Many by Ellis Peters, Glyn Houston as Brother Cadfael

One Corpse Too ManySchön­er Mit­te­lal­terkri­mi, lei­der etwas hol­prig.

* Hör­spiel
* Sprache: Englisch
* Ver­lag: Lis­ten for Plea­sure
* Sprech­er: Glyn Hous­ton, Jane Slavin u.a.
* Drama­tised by Alan Down­er, pro­duced by Ger­ry Jones
* Erste Sendung: 1990 auf BBC Radio Four
* Spielzeit: 1 h 26 min
* Wer­tung: ***

Das Hör­spiel
Schön und far­ben­prächtig pro­duziertes Hör­spiel in der Zeit des Thron­fol­gekriegs zwis­chen König Stephen von Blois und Kaiserin Maude Mitte des 12. Jahrhun­derts.
Die Abtei von Shrews­bury wird in die Thron­stre­it­igkeit­en ver­wick­elt, eben­so Brud­er Cad­faeil selb­st. Er ent­deckt nach der Nieder­lage der Stadt Shrews­bury unter den Leichen der erhenk­ten Vertei­di­ger einen weit­eren Leich­nam. Dieser ist allerd­ings nicht erhenkt wor­den, son­dern erwürgt und ist One Corpse Too Many!

Ein sym­pa­this­ch­er Brud­er Cad­fael kommt dem Mörder langsam auf die Schliche und muss dabei noch einige Ver­wick­lun­gen lösen, die Amor mit seinen spitzen Pfeilen verur­sacht sowie Mam­mon mit seinem Geld­säck­el 😉

Pro­duk­tion
Lei­der haben sich die Pro­duzen­ten entsch­ieden, keinen Sprech­er für die Über­leitun­gen einzuset­zen. Das — zusät­zlich zu meinem schlecht­en Namensgedächt­nis — führt dazu, dass ich jedes­mal 1–3 Sekun­den brauche, um zu ver­ste­hen, was ger­ade passiert. Damit wird mir das Hör­spiel lei­der etwas zu rumpelig, auch fehlt so der Rhyth­mus.

Faz­it
Kurzweilig, nett zu hören und für jeden Lieb­haber des Britis­chen Englisch sowie von Mit­te­lal­terkrim­is eine Freude. Ich muss allerd­ings sagen, dass ich ger­ade den näch­sten Cad­fael-Kri­mi der BBC ange­fan­gen habe. Und der ist deut­lich bess­er. Die 3 Sterne gebe ich also auch deswe­gen, weil ich weiß, wie es bess­er geht.

Viel Spaß beim Hören,
Sir Charles Lyt­ton

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The Tipping Point by Malcom Gladwell

Cover: The Tipping Point

Cov­er: The Tip­ping Point

How lit­tle things can make a big dif­fer­ence — Wie kleine Dinge Großes bewirken kön­nen.

* Hör­buch
* Sprech­er: Mal­colm Glad­well (Autor)
* Anzahl CDs/MP3s: 3 (gekürzt)
* Sprache: englisch
* Ver­lag: Time Warn­er Audio Books, 2007
* Wer­tung: *****

Das Hör­buch
Der Tip­ping Point, in der schriftlichen Aus­gabe, war das erste, was ich von Mal­colm Glad­well gele­sen habe. Inzwis­chen habe ich alle seine Büch­er gele­sen und fast auch durchge­hört (neben Tip­ping Point auch noch Blink — The Pow­er of Think­ing With­out Think­ing
und Out­liers: The Sto­ry of Suc­cess
— ich schreibe bald Rezen­sio­nen) sowie die meis­ten sein­er New-York­er-Kolum­nen gele­sen.

Der Inhalt
Der Tip­ping Point beze­ich­net den Punkt, an dem eine Krankheit, z.B. die Schweine­grippe 😀 sich nicht mehr langsam ver­bre­it­et, son­dern zu ein­er Epi­demie wird und inner­halb kürzester Zeit massen­hafte Ver­bre­itung erre­icht.
Glad­well hat sich nun Ideen angeschaut und fest­gestellt, dass viele der soziale Phänomene in unser­er Gesellschaft ein ähn­lich­es Ver­bre­itungsmuster aufweisen. Beispiele find­et er in der Ver­bre­itung von Mod­en (Hush Pup­pie-Schuhe, Air­walk Skate-Schuhe), Ideen (Sesam­straße zur Ver­bre­itung von Schreibfähigkeit­en), Paul Reveres Ride (erste große Kon­fronta­tion von Britis­chen Trup­pen mit amerikanis­chen Siedlern) undun­dund…)

Er beschränkt sich dabei nicht auf das Aufzählen von Beispie­len, son­dern entwick­elt einen soli­den the­o­retis­chen Unter­bau, ein Sys­tem, nach­dem sich alle diese viralen Gedanken­ver­bre­itun­gen erk­lären lassen. Genaues find­et ihr in der Wikipedia, schaut ein­fach da nach, das würde den Rah­men des Blogs spren­gen 😉

Der Sprech­er
Der Autor liest selb­st. Das muss nicht immer gut sein, geht oft sog­ar nach hin­ten los. Glad­well hinge­gen hat eine angenehme Stimme, kann seinen Text gut ‘rüber­brin­gen und zudem ist das Audio her­vor­ra­gend pro­duziert, gibt dem Hör­buch einen Vor­sprung gegenüber dem Lese­buch.

Faz­it
Da ich von der Aus­bil­dung Volk­swirt, genauer Spielthe­o­retik­er bin, verbindet mich viel mit den Denkan­sätzen von Glad­well. Er zieht seine Ideen aus der Sozi­olo­gie, Psy­cholo­gie und Spielthe­o­rie. Die in Syn­these daraus gebilde­ten Sys­teme sagen viel über unsere Denkprozesse und über Prozesse in der Welt all­ge­mein aus. Zusät­zlich bilden seine Ideen natür­lich auch die Basis für das Virale Mar­ket­ing.
Für mich ist er jeden­falls der beste Non­fic­tion-Autor, den ich jemals gele­sen habe. 5 Sterne sind fast zu wenig!

Bonus
Nicht zu vergessen: es gibt ein Nach­wort vom Autor, das nicht in der Buchaus­gabe abge­druckt ist — zumin­d­est nicht in mein­er. Toll!

Viel Spaß beim Hören,
Sir Charles

PS: tut mir was gutes: wenn ihr das Buch kauft, fol­gt diesem, meinem Ama­zon-Part­ner­link:
The Tip­ping Point: How Lit­tle Things Can Make a Big Dif­fer­ence

PPS:

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Last Chance to See by Douglas Adams, read by the author

Cover der deutschen CD

Cov­er der deutschen CD

Mal keine Sci­ence-Fic­tion-Geschichte von Dou­glas Adams, son­dern eine per­fek­te Beobach­tung der Men­schen unter dem Vor­wand, über ausster­bende Tier­arten zu schreiben.

  • Hör­buch
  • Ein Sprech­er (Dou­glas Adams)
  • Anzahl Kas­set­ten: 7
  • Sprache: englisch
  • Ran­dom House: 1991
  • Wer­tung *****

Dou­glas Adams benutzt seinen Witz, um uns unsere eigene Welt näher zu brin­gen, mit all ihren Unwäg­barkeit­en und unfrei­willig komis­chen Wen­dun­gen.

Dou­glas Adams wurde 1985 von der Zeitschrift Observ­er Colour Mag­a­zine und der BBC engagiert, um mit dem Biolo­gen Mark Car­war­dine ausster­bende Tier­arten zu suchen und über sie zu schreiben. Die bei­den bereis­ten für den Bericht u.a. Komo­do in Indone­sien, um den Komod­owaran zu beobacht­en, Zaire um das weiße Rinoze­ross – welch­es gar nicht weiß ist – zu suchen oder Chi­na, um über die Jangtse-Del­phine zu schreiben.

Adams Meis­ter­schaft in „Last Chance to See“ liegt nicht darin, die offen­sichtliche Gefährdung der Natur durch den Men­schen zu schildern. Diese ist uns allen ja seit unser­er Jugend durch die Grizmeck- oder Siel­man­n­filme klar gemacht wor­den.

Eigentlich und viel wichtiger: er hält uns, der Men­schheit, in diesem Buch einen Spiegel vor. Wie selt­sam wir sind, wie unser Ver­hal­ten über­haupt keinen wahrnehm­baren ratio­nalen Mustern fol­gt.
Dazu ein (vom Hören aufgeschriebenes) Beispiel:

The tourists with their cans of lager and their Fuck Off t-shirts were par­tic­u­lar­ly famil­iar to any­one who has seen the Eng­lish play in Spain or Greece.
But I sud­den­ly real­ized as I watched this that for once I didn’t need to hide myself away in embar­rass­ment. They weren’t Eng­lish. They were Aus­tralians. But they were oth­er­wise so near­ly iden­ti­cal that it start­ed me think­ing of con­ver­gent evo­lu­tion.

Aktuell plant die BBC eine Doku­men­ta­tion, in der Stephen Fry den inzwis­chen ver­stor­be­nen Dou­glas Adams erset­zt.

Also wenn ihr die CDs oder Kas­set­ten von „Last Chance to See“ noch irgend­wo auftreiben kön­nt, greift zu, es lohnt sich, Dou­glas Adams lesen zu hören, und zwar nicht nur, wenn ihr Dou­glas Adams-Fans seid!

Im Not­fall müsst ihr zu den deutschen CDs greifen, die sind näm­lich noch nicht ver­grif­f­en. Allerd­ings hat der Audio Ver­lag nur eine Aus­gabe mit 2 CDs, das ist offen­sichtlich gekürzt!

Euer Charles Lyt­ton.