Spectaculum-Rezension auf Schwedisch… das verstehe einer ;)

Hörspiel-Cover: Spectaculum Mundi Medievalis

… nun sind unsere CDs wirklich international geworden, wir werden sogar schon in schwedischen Blogs (Janar Vidson) rezensiert. Allerdings kann ich euch über den Inhalt rein gar nix sagen, mein schwedisch reicht da nicht aus 😉

Aber ich empfinde die Rezension trotzdem als Kompliment!
Einen schönen Start in die Woche wünsche ich euch,

Sir Charles.

Spectaculum schafft den Durchbruch

Logo berliner hörspiele

Liebe Hörbuchfreunde,

diese Woche kam die erste Abrechnung von Audible zu uns in den elektronischen Postkasten. Und wir haben uns sehr gefreut: immerhin 50 Downloads des Spectaculum Mundi Medievalis hat uns die Shopnotierung im ersten Quartal gebracht, mehr als ich erwartet hätte 🙂

Wir haben zwar schon vermutet, dass das Spectaculum gut läuft – es war zum Thema Geschichte immer in deren Topliste – aber wer weiß schon, wie viele Downloads in diesem Bereich verkauft werden?

Nun ja, keine Atempause, Geschichte wird gemacht 😉

Euer Sir Charles

Rezension Spectaculum bei Mittelalter-Blog.de

Das Mittelalter-Blog hat eine Rezension über Stephan Warnatschs „Spectaculum Mundi Medievalis“ veröffentlicht.  Abzüge gibt Turtle, der Blogger, nur für die Musik, die ihm nach „Musik ala Blutschrey quält den Gruselsack“ klingt 😉

Naja, ich find se schee! Und wie sacht der alte Lateiner? De gustibus non disputandum… 🙂

Spectaculum-Rezension von Thorsten Wiedau

Hörspiel-Cover: Spectaculum Mundi Medievalis

Liebe Leser,
es ist ja nun nicht das feinste, das eigene Werk zu loben. Und als Verleger des „Spectaculum Mundi Medievalis“ von Stephan Warnatsch bin ich – ob es mir gefällt oder nicht – vorbelastet. Mir persönlich gefällt das Hörbuch, aber für Objektivität zitiere ich lieber unabhängige Rezensenten.

Bei Amazon.de gibt es inzwischen auch schon eine Kritik zum Spectaculum, diese will ich euch nicht vorenthalten. Thorsten Wiedau, Top-3-Rezensent bei Amazon, hat sich die Mühe gemacht, in unser kleines Hörbüchlein hineinzuhören:

„5 von 5 Sternen.

Der vorliegende Titel SPECTACULUM MUNDI MEDIVALIS bringt uns den Alltag und die Realität des Mittelalters nahe. Ganz im Gegensatz zu den Mittelalterfesten in vielen Deutschen Städten wird hier auf die Realitäten der damaligen Zeit verwiesen und zudem profund das damalige Leben der Bürger und Bauern in Stadt und auf dem Land geschildert, sowie zu gesellschaftlichen wie auch menschlichen Themen informiert. Das Hörbuch, gesprochen von Dr. Stephan Warnatsch, stammt aus der Edition Wissenschaft“ und wendet sich daher an ein Publikum das an den damaligen wirklichen Umständen der Ständegesellschaft, der restriktiven Einflussnahme auf den Einzelnen und den Umständen damaliger Reisetätigkeiten (erste Erkundungen von China) interessiert ist.

Die Box bestehend aus drei CDs gibt zum Thema des Mittelalters eine umfassende Auskunft, allerdings nicht so wie man es gewohnt ist, ein wenig Gaudium schardensis“ ist zwar dabei doch im Großen und Ganzen ist es sachlich, analytisch und pro – wissenschaftlich aufgebaut. Der Sprecher Dr. Stephan Warnatsch tendiert dazu den vorzutragenden Stoff ein wenig lockerer zu gestalten und das macht die drei CDs damit auch wiederum hörenswert – nicht trocken , sondern anschaulich soll es sein, wenn er über die Stände spricht, die Moral und das Leben im Allgemeinen.

Schon zu Beginn bekommen wir als Zuhörer vermittelt, wie schwer die zeitliche Begriffsfassung Mittelalter“ ist und das die Menschen in dieser Zeit sich an und für sich gar nicht so sehr von uns heute unterscheiden.

Die immer wieder eingestreute Musik, mittelalterlich geprägt, stimmt uns ein auf eine Reise in eine Zeit in der es an und für sich gar nicht so düster war, in der es durchaus Moral und Gesetz gab und in der man sich als einzelner Bürger durchaus in seinen persönlichen Freiräumen bewegen konnte – halt genau so wie hier und heute.

Obwohl der Titel SPEKTACULUM MUNDI MEDIEVALIS vermuten lassen könnte es wäre ein Spektakel zu erwarten, klärt uns der Sprecher fachkundig und nicht ohne Witz auf, das die Begriffe im Laufe der Zeit Wandlungen erfahren haben, jedoch sich verkaufstechnisch gut einsetzen lassen.

Man erfährt eine ganze Menge sachkundiger Informationen zu einer Zeit die man bestenfalls nur mit dunkel, düster, latentem Ketzertum und einer Menge Kriege gleichzusetzen vermag. Ob es die Rolle der Frau im Mittelalter war, die Stellung der Kirche oder die Obrigkeit – innerhalb des Hörbuches wird anhand von Originalquellen eine ganze Menge Wissen sachgerecht und häppchenweise aufbereitet – es macht Spaß hier zuzuhören!

Zum Thema des Mittelalters lassen sich also tatsächlich noch sehr gewinnbringend Informationen erhalten, auch wenn man nicht gerade ein geschichtswissenschaftliches Studium andenkt. Für Laien wie auch interessiertes Fachpublikum gleichermaßen von Bedeutung und so aufbereitet, dass alle es verstehen können und gerne zuhören – was will man mehr von einem guten Sachhörbuch.

Im Übrigen freue ich mich bereits jetzt auf den zweiten Teil mit noch mehr guten Informationen zum Mittelalter.

Sehr empfehlenswert!“

Meinen Dank an den Rezensenten,
Euer Sir Charles

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, registriere dich kostenlos beim RSS-Feed vom Hoerbuchfreund oder abonniere den Newsletter.

Der Hörbuchfreund beteiligt sich an der Aktion „Mehr Bildung in Blogs“

Liebe Welt,
Melanie von Literatenmelu.de hat die Aktion „Mehr Bildung in Blogs“ gestartet. Als Literaturblogger finde ich es toll und richtig, die Bildungsdebatte auch in Blogs fortzuführen. Ich habe mich deshalb an der Aktion beteiligt, indem ich 2 CDs unseres Verlags als Gewinn gestiftet habe, nämlich 1x “Spectaculum mundi medievalis” von Dr. Stephan Warnatsch und “Weihnachtsbilder” von Dr. Thomas Blisniewski.

mehrbildunginblogs

Die Aktion
Melanie hat, um die Blogwelt einzubinden, ein paar Fragen zum Thema Schule und Bildung formuliert. Diese sollen und wollen wir Blogger nun beantworten:

1.) Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst?
2.) Welche Medien hast Du im Unterricht kennengelernt und auch selbst genutzt?
3.) Welche Möglichkeiten siehst Du, die Lehrerausbildung zu verbessern?
4.) Was hältst Du davon, Blogs, Wikis, Podcasts etc. im Unterricht einzusetzen?
5.) Können Online-Angebote die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen?

Nun, dann werde ich die Fragen doch mal beantworten:

Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst?
Ehrlich gesagt, habe ich nur wenig konkrete Erinnerungen an meine Schulzeit. Ist lange her und ich lebe extrem stark in der Gegenwart. Die Uni ist sehr viel stärker hängengeblieben. Ok, das ist auch ’ne Aussage: Schule war nicht wirklich wert, sich an sie zu erinnern. Jedenfalls nicht an die Schulstunden 😉

Welche Medien hast Du im Unterricht kennengelernt und auch selbst genutzt?
Nun, lange ist’s her. Bei uns gab’s noch keine Beamer, wir hatten Overhead-Projektoren und sogar noch diese mit nach Marzipan riechendem Lösungsmittel abgezogenen Kopien, im Erdkundeunterricht gab es einen Kartenstempel von Deutschland, auf dem wir Flüsse benennen mussten. Also Medien im heutigen Sinne? Außer Büchern und Wandkarten eigentlich nix.

Welche Möglichkeiten siehst Du, die Lehrerausbildung zu verbessern?
Nun, ehrlich gesagt bin ich überrascht: es gibt ca. 13,5 Prozent Lehrer/innen und Pädagogen im Bundestag (aktuelle Statistik: letzte Wahlperiode), wahrscheinlich ebenso in den Länderparlamenten. Was ich dann nicht verstehe ist, dass die Lehrerausbildung nicht besser ist, wo doch so viele Lobbyisten in der Legislative sitzen?!
Eine Sache, die ich aber anmerken will: es gibt viele Reformen und viel Reformwillen. Nicht alles wird gut sein, das ist dem objektiven Betrachter sofort klar, denn  es geht um prognostizierte Ergebnisse. Und wie schon Yogi Bear sagt: traue keinen Prognosen, solange sie die Zukunft betreffen. Es ist doch ganz klar, dass nicht alle Experimente erfolgreich sein werden. Dann bedarf es einer Nachregulierung. So läuft die Welt nun mal. Dann Vorwürfe zu erheben à la: die haben alles falsch gemacht, trifft definitiv nicht den Punkt. Also bitte: jeder Reformversuch eines maroden Systems sollte ex ante bewertet werden, nicht ex post, denn hinterher ist man immer schlauer!

Was hältst Du davon, Blogs, Wikis, Podcasts etc. im Unterricht einzusetzen?
Wikis definitiv, wertvolles Instrument zur Projektkoordination, promote ich in meinen Weiterbildungskursen auch immer. Blogs vielleicht als Quellen oder als Sprachrohr eines Projekts, Podcasts sind noch spezieller, grenzwertig.
Zusammenfassung: Wikis sind Instrumente zum Arbeiten und in dem Rahmen durchaus sinnvoll, Blogs und Podcasts sind Ausdrucksformen und sicherlich zur Stilbildung und Entwicklung guter Sprache sinnvoll.

Können Online-Angebote die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen?
Ich berate ein Gründerteam, das gute Ideen zur Online-Nachhilfe hat. Deshalb habe mich auch intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Da ich aus dem Videoconferencingbereich komme, kann ich dazu sagen: persönlicher Kontakt, also ein guter Nachhilfelehrer, der immer/oft Zeit hat, ist definitiv besser. Aber es gibt viel Raum für Online-Nachhilfe: regionale Vorteile, bessere Medienunterstützung, Preisvorteile etc.
Darf man nicht unbedingt als Konkurrenz sehen, eher als Ergänzung oder Unterstützung.

So, und nun, liebe Leser, denkt daran: was ihr den Kids heute beibringt, finanziert eure Rente von morgen (ja, und auch meine 😉 ).
Wir sollten versuchen, in den Schulen nicht die Fehler zu wiederholen, die bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge gemacht wurden. Es ist nicht nur für die Gesellschaft ein Verlust, eine Lost Generation zu produzieren, auch für den Einzelnen ist es tragisch, eine unnötig schlechte Ausbildung bekommen zu haben. Ziel einer jeden Reform muss es sein, den denkenden und mündigen Bürger zu schaffen – wenn das nicht mal nen Statement ist, was meint ihr dazu?

Frohes Fest und Guten Rutsch,
Sir Charles Lytton

Wie hoch darf die Fehlerquote in der CD-Produktion sein, 85 Prozent?!

Liebe Leser,

Hörspiel-Cover: Spectaculum Mundi Medievalis von Stephan Warnatsch

Cover: Spectaculum Mundi Medievalis

nachdem nun am Mittwoch endlich mit dem Spectaculum die letzte unserer CDs aus dem Presswerk in Frankreich eingetroffen ist, dachten wir, es könnte endlich losgehen.

3 CDs? Das geht doch nicht!
Doch falsch gedacht: das Spectaculum Teil 1 besteht aus 3 CDs. Und dies scheint ein Problem zu sein. Schon das Presswerk in Karlshorst, bei dem wir eine Vorabserie geordert hatten, war mit einer Dreierserie vor eine Herausforderung gestellt, die Standard-CD-Hüllen sind nicht für 3 CDs vorgesehen. Für die Kleinserie haben wir dann eine kreative, in Handarbeit hergestellte Lösung gefunden.

Und auch das französische Presswerk hatte eine Lösung parat: die von Vierer-CDs bekannten Doppel-CD-Hüllen wurden mit 3 CDs gefüllt und in dem nicht belegten Fach lagert dann das Booklet – welches man ohne all zuviel Fingerfertigkeit aus der Hülle holen kann, prinzipiell nicht schlecht.

Qualitätskontrolle?
Leider nur ist dieses Format wohl trotzdem kein Standard: in der Produktion wurden 853 von 1.000 CD-Hüllen zerkratzt, die meisten haben sogar ein gesprungenes CD-Case – so können wir die CDs keinesfalls verkaufen! Wir werden wohl mit nur 143 CDs in den Weihnachtsverkauf gehen können. Bis wir qualitativ ordentliche CDs in den Händen halten, wird bestimmt das neue Jahr anfangen. Ärgerlich, gibt es in den Presswerk keine Qualitätskontrolle?!

Nun ja, für euch, liebe Leser, haben wir CDs da. Bestellen geht einfach: Mail an mich, für 20 Euro gehört euch das Spectaculum 😉

Schönen Advent,
Sir Charles Lytton.

feed icon16x16 One Corpse Too Many by Ellis Peters, Glyn Houston as Brother Cadfael Wenn Dir der Artikel gefallen hat, registriere dich kostenlos beim RSS-Feed vom Hoerbuchfreund.

Hörprobe Spectaculum Mundi Medievalis

Spectaculum - Cover_300pixelFür alle, die eine Vorschau auf das Spectaculum von Stephan Warnatsch gar nicht erwarten konnten, hier das Vorwort in einem Grobschnitt:

Der Textausschnitt kommt auf gut 4 MByte, insofern habt Geduld, es lohnt sich zu warten!

[audio: Warnatsch.mp3]

Viel Spaß beim ‚reinhören,
Sir Charles

Warnatsch die Dritte

Cover Spectaculum
So, liebe Leser, jetzt geht‘ auf nach Alt-Stralau, ins Studio, die dritte Aufnahmesession mit Stephan Warnatsch. Es sind aber auch 96 Seiten über das Leben im Mittelalter – von der Wiege bis zur Bahre -, die vertont werden müssen.

Ingo sitzt die Tage am Grobschnitt, fast 2 Stunden sind schon zusammengekommen. Aus den geplanten zwei CDs sind schon vier geworden, hoffen wir nur, dass wir damit auch hinkommen. Nun ja, besser als zu wenig Text 😉

Jetzt muss ich aber los, bin ja schließlich für das Catering während der Aufnahme zuständig. Es wird Cucumber Sandwiches geben, ich bin halt eben aus England zurück 😀

Ein schönes Wochenende wünscht
Euer Sir Charles Lytton

Corvus Corax als Begleitmusik

berliner hoerspiele logo mit textWir sind gerade in Verhandlungen mit Jordon von Corvus Corax, es dreht sich um Musik zum Spectaculum Mundi Medievalis.

Wir sind guter Dinge, dass wir Jordon – ein alter Geschichtskommilitone von mir und selbst auch gern gesehener Zuhörer diverser Warnatsch-Seminare an der TU – dazu bekommen, zusammen mit einem ehemaligen Corvus-Corax-Mitglied die musikalische Untermalung der CDs zu übernehmen.

Wir sind gespannt und begeistert ob der Optionen, das ist formidabel, das werden wir uns vom Mund absparen, das muss sein!!!

Euer Sir Charles Lytton

Spectaculum Mundi Medievalis von Dr. Stephan Warnatsch

Spectaculum - Cover_275pixel
Das Spectaculum Mundi Medievalis – das Schauspiel der mittelalterlichen Welt, schlägt mit einer exemplarischen Auswahl erhellender und unterhaltsamer Quellentexte begleitet von sachkundigen Erläuterungen einen lockeren Bogen über die mittelalterliche Lebenswelt.

Von der Wiege bis zur Bahre bringt uns Stephan Warnatsch Alltag und Realität des europäischen Mittelalters nahe.

Geburt und Kindheit, Stadt und Land, Religion und Aberglaube, Krieg, Krankheit und Tod – das sind nur einige der Kapitel, in denen der promovierte Historiker das lebendige Bild einer Epoche zeichnet, die uns viel näher ist, als wir oft meinen.
Nebenbei bieten seine Ausführungen selbstironische Einblicke in die Methodik der Geschichtswissenschaft.

Ein für interessierte Laien und Fachleute gleichermaßen vergnüglicher Ausflug in vergangene Zeiten.

Erscheinungstermin: September 2009

Studioreif

berliner hoerspiele logo mit text

Liebe Leser,

diese Woche waren nun Sprecher 2 und 3 im Studio: am Mittwoch beehrte uns Dr. Stephan Warnatsch. Eigentlich sollte es nur eine Vorbesprechung sein, wir sind dann aber gleich ins Studio gegangen und haben in größter Hitze und Schwüle 17 Seiten Text vom Spectaculum Mundi Medievalis eingelesen – wobei ich weniger gelesen habe, als unbeteiligt daneben gesessen habe, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
War perfekt! Nebenbei blätterte ich noch im neusten Comic von Stephan Warnatsch, Bridges, über die Luftbrücke. Schaut einfach mal bei Warnuts Entertainment vorbei. Was man als Lehrer so alles können muss heutzutage … 😉

Dann, am Freitag, war Dr. Thomas Blisniewski bei den berliner hörspielen. Leider weile ich zur Zeit wieder in London und konnte dem Aufnahmeerlebnis nicht beiwohnen.  Aber ich durfte schon in den ersten Grobschnitt der Weihnachtsbilder hineinhören. Gelungen, kann ich nur sagen, klasse! Also wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, das ist es!

Prof. Dr. Wolfgang Wippermann hatte ja die erste Version seiner Geschichte der FU Berlin schon letzten Monat eingesprochen, da sitze ich gerade dran und wähle O-Töne aus. Allein das ein Erlebnis, schön gesprochen hat man damals in den 50ern.

Also wir arbeiten mit Hochdruck daran, euch im September auch alle Hörbücher in höchster Qualität – das ist unser Anspruch, unter dem nichts geht – zu liefern.

Abboniert am besten den Newsletter, dann seid ihr immer auf dem Laufenden!

Euer Sir Charles Lytton